Apple-Schock! Vision Pro-Nachfolger verschoben – Stattdessen kommen zwei stylische Smartglasses!

Apple dreht den fokus um: vision pro wird teuer weiterentwickelt

Die Tech-Welt steht Kopf! Apple hat überraschend die Entwicklung der günstigeren Version der Vision Pro Reality-Brille gestoppt. Stattdessen konzentriert sich das Unternehmen auf die Entwicklung von Smartglasses, die direkt gegen die Produkte von Meta Platforms konkurrieren sollen. Ein weiteres Projekt, das schon seit längerem in der Gerüchteküche brodelt, wird damit weiter verzögert. Die Vision Pro kam im Februar letzten Jahres heraus und wurde von der Kritik für ihren hohen Preis und die begrenzte Verfügbarkeit kritisiert – satte 3.499 Dollar sind einfach happig!

Die gescheiterte mission: günstige vision pro

Apple wollte mit einer günstigeren Version die Vision Pro für ein breiteres Publikum zugänglich machen. Geplant war ein Modell mit einfacheren Materialien und weniger leistungsstarken Komponenten. Doch diese Pläne scheinen nun auf Eis zu liegen. Insider berichten, dass die Entwicklung nun hinter den Smartglasses zurücksteht. Der interne Codename für die geplante, günstigere Version war N100, aber wann diese jemals erscheinen wird, ist unklar.

Zwei smartglass-modelle im visier

Stattdessen setzt Apple offenbar voll auf Smartglasses. Und zwar nicht nur ein Modell, sondern gleich zwei! Die erste Generation, intern als N50 bezeichnet, soll bereits 2027 auf den Markt kommen und sich nahtlos mit dem iPhone verbinden. Ein eigenes Display wird es dabei nicht geben. Das zweite Modell, dessen Name noch geheim ist, soll dagegen ein eigenes Display besitzen und somit direkt mit den Meta Ray-Ban Display-Brillen konkurrieren.

Meta unter druck: entwicklung beschleunigt

Meta, das Unternehmen von Mark Zuckerberg, hat die Entwicklung der eigenen Smartglasses beschleunigt, um dem Konkurrenzdruck durch Apple standzuhalten. Ursprünglich war die Markteinführung des Modells mit Display für 2028 geplant, wird nun aber vorgezogen. Dies unterstreicht die Dringlichkeit, mit der Meta auf die neuen Pläne von Apple reagiert. Die Vision Pro-Nachfolger werden somit erst nach den beiden Smartglass-Modellen von Apple kommen.

Ki und sprachsteuerung im fokus

Apple will mit den Smartglasses vor allem auf Sprachsteuerung und künstliche Intelligenz setzen. Das Apple Intelligence-Ökosystem soll hier eine wichtige Rolle spielen, auch wenn es bisher noch nicht für seine Originalität gelobt wurde. Siri, Apples Sprachassistent, muss sich noch deutlich verbessern, um mit der Konkurrenz wie Gemini, Copilot oder ChatGPT mithalten zu können. Es wird erwartet, dass die Smartglasses in verschiedenen Designs angeboten werden und über einen neuen Chip, Lautsprecher, Kameras und Sprachsteuerungsfunktionen verfügen.

Gesundheitsfunktionen als bonus

Ein weiteres spannendes Feature sind mögliche Gesundheitsfunktionen. Apple könnte Sensoren integrieren, die Vitaldaten wie die Herzfrequenz messen. Dies würde die Integration in das Apple-Ökosystem weiter verbessern, da bereits Smartwatches und Smartphones Gesundheitsfunktionen bieten. Auch die neuesten AirPods Pro 3 verfügen bereits über verbesserte Geräuschunterdrückung und Herzfrequenzmessung – ein Zeichen für Apples Engagement im Bereich der Gesundheitsüberwachung.